Ortsverein Bruchsal e.V.

Unser Ortsverein besteht seit dem Jahre 1946. Die Mitgliederzahl unseres Ortsvereins nimmt stetig zu. Zur Zeit haben wir 73 Mitglieder (Stand 08/14).

Unsere Aktivitäten

  • Kurse (unter anderem Filzen, Djembe, ...)
  • Babysitterausbildung ab 14 Jahre
  • Jugendleiterausbildung ab 16 Jahre
  • Ferienbetreuung in allen Kurzferien
  • Ferienprogramm in allen Kurzferien
  • Stadtranderholung, Ferienbetreuung und Ferienprogramm im Sommer

Termine

Seniorencafé: Jeden Donnerstagnachmittag von 14.30 bis 17 Uhr in der Cafeteria der Betreuten Wohnanlage in der Durlacher Straße 101 in Bruchsal
Eltern-Kind-Spielgruppe: Jeden Dienstag von 10 bis 11.30 Uhr im Gymnastikraum der Betreuten Wohnanlage in der Durlacher Straße 101 in Bruchsal
Vorstandssitzungen: Jeden vierten Mittwoch im Monat von 19.30 bis 22 Uhr in den Büroräumen des Ortsvereins Bruchsal. Interessierte können gerne nach vorheriger Anmeldung an den Sitzungen teilnehmen.

Unsere Vorstandschaft setzt sich zur Zeit wie folgt zusammen

1. Vorsitzender: Sören Pawlik
Stellvertreterin: Simone Hardock
Kassiererin: Petra Moderey
Schriftführerin: Christina Walter
Beisitzer: Christine Schreck, Ina Müller, Melina Zach
Kassenprüfer: Ingo Richert, Volker Weikum

Mitglied werden

Wenn Sie Mitglied im Ortsverein Bruchsal werden möchten, finden Sie hier die Beitrittserklärung, die Sie einfach ausdrucken, ausfüllen und an die angegebene Adresse senden können.

Vorsitzender

Sören Pawlik
Kirschenweg 22
76703 Kraichtal
soerenpawlik@gmx.net

Geschichte des Ortsvereins Bruchsal

Das genaue Gründungsdatum des Ortsvereins Bruchsal kann nicht mehr ermittelt werden. Fest steht nur, dass er bereits vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten ins Leben gerufen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er dann von Anna Heid und weiteren - leider unbekannten - Mitgliedern neugegründet. Damals befanden sich die Räumlichkeiten des Ortsvereins Bruchsal in einem Seitenanbeu des Damianstors am Schloss. Hier wurde - wie für die AWO zu dieser Zeit typisch - eine Nähstube betrieben. Es folgten eine Reihe von Umzügen, bis der Ortsverein schließlich in der Orbinstraße in eigene Räume einzog. Doch auch hier konnten die Mitglieder nicht blieben. Seine Arbeit und das Seniorencafé wurde in der AWO Betreuten Wohnanlage in der Durlacherstraße 101 durchgeführt.

Mit nur noch 36 Mitgliedern und einer sich auflösenden Vorstandschaft stand der Ortsverein 2002 kurz vor dem Ende. Dank den Mitgliedern Ingo Richert, Helga Gut, Gernot Maas, Hannelore Rübenacker und Achim Feil - die die Vorstandschaft übernahmen - konnte der Ortsverein am Leben gehalten werden. Durch die Übernahme der Stadtranderholung vom Ortsverein Heidelsheim und den gemeinsamen Aktivitäten mit der Betreuten Wohnanlage in Bruchsal konnten attraktive Aufgaben und Herausforderungen geschaffen werden.

2007 kam es erneut zu einem Wechsel der Vorstandschaft. Hannelore Rübenacker wurde zur Ersten Vorsitzenden, Helga Gut übernahm ihre Stellvertretung, Gernot Maas das Amt des Kassierer und Achim Feil behielt den Posten als Beisitzer.

Durch die neuen Aufgaben im Kinder- und Jugendbereich, der Erweiterung der Angebote wie zum Beispiel das Ferienprogramm in den Kurzferien oder den Kursen in der Elternschule stieg die Mitgliederzahl des Ortsvereines Bruchsal stetig. Weitere Ideen und Aufgaben wurden aufgenommen oder ausgeweitet: das Ferienprogramm an Ostern, Pfingsten sowie im Herbst, die Ferienbetreuung an Ostern und Pfingsten oder Kurse zu den Themen Zirkus und Trommeln. Ein Büro als Anlaufstelle für die Kinder, Jugendlichen und Familien wurde nötig. Mit dem Bezug eines Raumes im Haus der Begegnung wurde es möglich, diese Arbeiten und Aufgaben zu bewältigen. Mit diesen neuen Angeboten verjüngte sich der AWO Ortsverein und es wurde eine Abteilung, das AWO Stadtjugendwerk Bruchsal, gegründet. Diese Verjüngung wurde auch bei den Vorstandswahlen 2009 und 2011 sichtbar.

Zu den bereits bestehenden Aufgaben kamen in den vergangenen Jahren die Ausweitung der Stadtranderholung auf sechs Wochen, die Renovierung und der Umbau des Kleintierzuchtvereins sowie die Einstellung von Personal für die vielfältige, nicht mehr ehrenamtlich zu leistende Arbeit, die die Ausweitung mit sich brachte.