Brus´l Ahoi in der 101

Um 14:31 Uhr war Einlass in die mit selbstgebastelter Faschingsdeko bunt geschmückte Cafeteria. Wer nicht verkleidet war, der wurde sogleich mit Hut und Luftschlangen kostümiert. Zum obligtorischen Kaffee gab es Berliner und Mohrenköpfe, die Bewirtung übernahm Hausleitung Petra Waldenmaier samt ihrem Team um Marie-Luise Raub und Michaela Mittermaier .

Um 15:00 Uhr folgte die Begrüßung durch Petra Waldenmaier mit einem 3fach kräftigen „Brus’l Ahoi“ im gut besuchten Festsaal. Die Kiga St.Elisabeth sorgte für Stimmung mit Mitmachliedern von „Rucki Zucki“ bis hin zum „Cowboy Bill“, zum Abschluss bildeten Jung und Alt eine Polonaise durch den Saal. Bedankt wurde sich für den stimmungsvolle Auftritt mit Mohrenköpfe für alle Kinder. Die Gäste aus Helmsheim, Andrea Niederelz und Marianne Vogel, haben es sich auch diesen Fasching nicht nehmen lassen, einen Sketch aufzuführen, bei dem es um ein Beratungsgespräch einer älteren Dame im Reisebüro handelt und alle Anwesenden sich vor Lachen nicht halten konnten. Aus Huttenheim angereist, führten die 3-6 jährigen „Cherbourger Minions“ zum Remix „Space Taxi und Fred vom Jupiter“ im Weltraum Look einen Tanz vor, bei dem der Saal bebte, alle waren begeistert. Frau Waldenmaier bedankte sich bei der Tanzleitung Hanna und den Kindern mit süßen Päckchen.

Nach so viel Bewegung war erst einmal eine Pause für alle angesagt, bei der man es sich bei Sekt und Wein gut gehen ließ und zu Stimmungsmusik sang und schunkelte. Daraufhin folgte ein Zwiegespräch zweier Reisender im Zug, dargestellt von Frau Waldenmaier und Frau Raub, über Schiller und Schaller, bei dem so Manches durcheinander geriet und für Lacher sorgte. Highlight des Nachmittags war die „Hut Cotoure“ aus selbst gebastelten Kopfbedeckungen, zum Beispiel aus Konservendosen, Blümentöpfen oder Lampenschirmen, elegant vorgeführt von den Hausmodels Nina, Käthe, Renate und Ute. Alle Anwesenden waren begeistert und belobigten dies mit einem tosenden Applaus. Den Programmabschluss bildeten wiederum Frau Waldenmaier und Frau Raub mit einem Sketch als älteres Ehepaar, die es ja sooo gerne noch mal täten, was letztendlich im Lied „ es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ endete – ein Lacher schlechthin bei dem wiederum kein Auge trocken blieb.

Nach so viel Programm stellte sich der Hunger ein und es gab Wienerle mit Brot, bevor gegen 18:30 Uhr alle müde , aber vergnügt und zufrieden, wieder nach Hause gingen. Doch die nächste Festlichkeit im BW Durlacher Straße 101 warten schon:  Am 19.03. wird mit dem Böhmer Musikanten Alois Kovar der Frühling eingeleitet. An dieser Stelle ein großes Dankeschön dem Hauswirtschaftsteam und allen Mitwirkenden.

Zurück